Informationen rund um die Bundeswehr

 

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Der BISON (Bison bonasus)

 

 

Ein weiterer Schritt nach Vorne! Mercedes-Benz hat am 27.12.2011 zwölf Actros des Typs - schwer geschütztes Berge- und Abschleppfahrzeuge (sGeBAF) an die Bundeswehr ausgeliefert. Bei der offiziellen Übergabe in feierlichem Rahmen im Materialwirtschaftszentrum Hesedorf übergab Michael Dietz, Leiter Vertrieb und Marketing Mercedes-Benz Special Trucks, die Schlüssel an DirektorBWB Hans Thünemann, Projektgruppenleiter U4 im Bundesamt für Wehrtechnik und Beschaffung (BWB). Für den Bedarfsträger übernahm der stellvertretende Kommandeur der 13. Panzergrenadierdivision, Brigadegeneral Klaus von Heimendahl, die Schlüssel und ließ die Besatzung den Actros sGeBAF, der in der Bundeswehr "Bison" genannt wird, stellvertretend für die Bundeswehr in Besitz nehmen.

 

Mercedes-Benz liefert mit dem sGeBAF eine komplette Lösung mit Sonderwerkzeugen, Ersatzteil-Erstausstattung, einem Paket für den Integrated Logistic Support (ILS), Ausbildungsunterlagen und Schulung der Ausbilder sowie einem Servicevertrag für die Unterstützung durch den Mercedes-Benz-Kundendienst im In- und Ausland. Die Fahrzeuge wurden vor der Auslieferung auf dem Mercedes-Benz-Testgelände einer intensiven Ausgangskontrolle unterzogen und können nach ihrem Eintreffen in Afghanistan im Januar 2012 sofort genutzt werden.



 

Der GTK Boxer


 

Das Fahrzeug ist modular aufgebaut und besteht aus einem Fahrmodul und einem versionsspezifischen Missionsmodul. Zum Fahrmodul gehören das Fahrwerk und das vordere Gehäuse mit Triebwerk- und Fahrerraum. Der Fahrer sitzt dabei rechts und verfügt über eine Dachluke und drei Winkelspiegel, der mittlere kann durch ein Nachtsichtgerät ersetzt werden. Links neben dem Fahrer befindet sich der Triebwerkraum, der über eine Feuerlöschanlage verfügt. Eine zentrale Reifendruckregelanlage gehört zum Standard. ABC-Schutz wird gewährleistet. Für das Fahrzeug wurden möglichst viele herkömmliche Bauteile (commercial off-the-shelf) verwendet, um die Kosten zu senken. Fahrmodul und Missionsmodul werden als Gehäuse mit adaptierter Panzerung gefertigt. Diese Konstruktion ermöglicht neben einer Reduzierung der Infrarotsignatur durch einen Luftspalt zwischen Grund- und Adaptionspanzerung das schnelle Austauschen beschädigter Elemente beziehungsweise das Anpassen an das benötigte Schutzniveau. Mit Klick auf das Foto erhalten Sie weitere Informationen.



 

Die ersten Erprobungsfahrzeuge wurden im Mai 1997 ausgeliefert. Die vier Fahrzeuge wurden einer technischen Erprobung und einem Truppenversuch unterzogen. Der erste Spähwagen Fennek wurde am 10. Dezember 2003 an der Panzertruppenschule in Munster an die Truppe übergeben. 178 Fahrzeuge gehen an die Panzeraufklärer, 24 an die Pioniertruppe als Nachfolger des Transportpanzers Fuchs. Im Rahmen eines sogenannten „einsatzbedingten Sofortbedarfs“ wurden für die Artillerietruppe im Jahr 2004 vier der bestellten Fahrzeuge als Beobachtungsfahrzeuge entwickelt und an die Truppe ausgeliefert. Als erste aller Fennek-Varianten wurden diese vier Fahrzeuge ab Herbst 2004 im Rahmen der ISAF in Afghanistan eingesetzt. Erst nach der endgültigen Fertigstellung des eigentlichen Spähwagens der Panzeraufklärungstruppe wurden die Fahrzeuge der Artillerie im Herbst 2005 aus dem Einsatz herausgelöst. Die Artillerie entwickelte zwei weitere Varianten dieses Fahrzeugs für ihre Joint Fire Support Teams. Im November 2007 bestellte schließlich die niederländische Beschaffungsbehörde Defensie Materieel Organisatie (DMO) im Namen des Bundesamtes für Wehrtechnik und Beschaffung (BWB) zehn dieser neuen Fennek-Fahrzeuge für die Joint Fire Support Teams (JFST) der Bundeswehr, die bis November 2009 geliefert werden sollten. Bis 2011 sollen nochmals zehn weitere JFST-Fahrzeuge folgen. Damit erhöht sich die Gesamtzahl der in der Bundeswehr eingesetzten Fahrzeuge dieses Typs auf 222 Stück. Mit Klick auf das Foto erhalten Sie weitere Informationen.



 

Der PUMA (Puma concolor - Katzenart)

 

 

Der Puma ist ein Schützenpanzer, der von den deutschen Rüstungsunternehmen Krauss-Maffei Wegmann (KMW) und Rheinmetall-Landsysteme (RLS) entwickelt und produziert wird. Die Ausführung erfolgt durch die Projekt System & Management GmbH (PSM), ein Gemeinschaftsunternehmen von KMW und RLS. Der Puma wird beim Heer der Bundeswehr, das insgesamt 410 Stück erhalten wird, den Schützenpanzer Marder ersetzen.  Mit Klick auf das Foto erhalten Sie weitere Informationen.


 

Der LEOPARD (Panthera pardus - Raubkatze)

 

 

Der Kampfpanzer LEOPARD ist ein Panzer aus deutscher Produktion, er wurde ab 1979 in Serie gebaut. In der langen Produktionszeit entstanden diverse optionale Nachrüstmöglichkeiten und Spezifikationen für ausländische Abnehmer. Deshalb gibt es eine Vielzahl von Varianten des LEOPARD. Er wird ganz oder teilweise im Ausland in Lizenz gefertigt. Für den Hersteller Krauss-Maffei Wegmann – 1979 Krauss-Maffei – ist er mit rund 3000 gebauten Exemplaren ein kommerzieller Erfolg. Bis zum Jahr 2008 hat die Bundeswehr ihren Bestand an aktiven Leopard 2 von ehemals 2125 Stück im Jahr 1990 auf rund 400 Stück reduziert!

Mit Klick auf die Fotos erhalten Sie weitere Informationen zum heutigen Stand der Entwicklung.


 

Die "Waffenfarbe" der Panzertruppe

 

Waffenfarben dienen auf Uniformen als Unterscheidungsmerkmal für die verschiedenen Waffengattungen. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurde deutlich, dass der technische Fortschritt in der Waffenentwicklung die traditionell in vielen Armeen verwendeten farbigen Uniformen unzweckmäßig machte. Ihre Träger waren zu auffällig und damit angesichts der Einführung des rauchlosen Pulvers, der immer mehr gesteigerten Zielgenauigkeit, Feuergeschwindigkeit und Schussweite von Infanterie- und Artilleriewaffen unnötig gefährdet. Mit Klick auf das Emblem erhalten Sie weitere Informationen.


 

Kragenspiegel Panzertruppe Kragenspiegel Panzertruppe

 

Die Hauptaufgaben des ATF Dingo sind Konvoi- und Patrouillenfahrten auf halbwegs befestigtem Untergrund. Das Fahrzeug ist hauptsächlich für Einsätze zu „Friedenserhaltenden Maßnahmen“ (Peace Support Operation) insbesondere in minengefährdeten Gebieten konzipiert. Hier bietet er durch seinen Aufbau einen in dieser Gewichtsklasse hervorragenden Minenschutz, ist aber aufgrund der relativ geringen Abmessungen auch noch in eng bebauten urbanen Gebieten einsetzbar. Der Schutz der Insassen hat beim ATF Dingo Priorität, auch die Waffenanlage ist, anders als beim TPz Fuchs, unter Panzerschutz bedienbar.

 

Der ATF Dingo 1 hat einen modularen Aufbau aus folgenden fünf Elementen: Fahrgestell, Schutzzelle, Stauraum, Motorraum und Minendeflektor. Alle Baugruppen sind nur über das Fahrgestell miteinander verbunden, auf dem sie wiederum beweglich gelagert sind. Beim Dingo 2 wurde der Minendeflektor in die Schutzzelle integriert, die Variante Dingo 2 GE A2.3 erhielt Verbesserungen im Bereich der Panzerung.

 

Am Fahrgestell sitzen Reifen, die über eine Notlauffelge verfügen, mit der auch bei zerstörtem Reifenmantel eine Weiterfahrt für 40 Kilometer mit maximal 50 km/h möglich ist. Das im Verhältnis zum Schutzgrad geringe Gewicht des Dingo ließ sich durch deflektierend angebrachte Panzerelemente erreichen: Die Flächen des Fahrzeugs, die besonders gefährdet sind, z. B. die Sichtfenster, sind im 20°-Winkel zum Lot angebracht, dadurch treffen die Geschosse hockender oder liegender Schützen je nach Abstand in Winkeln von bis zu 30° auf die Scheiben, die sie dann selbst bei größeren Kalibern nicht mehr durchschlagen können. Gleiches gilt für den Minendeflektor. Mit Klick auf das Foto erhalten Sie weitere Informationen.



 

Die 7. Panzerdivision

 

Das Verbandsabzeichen

 

 

Die Division führte einen gotischen Schild als Wappen. Es zeigt ein steigendes silbernes Ross (Westfalenpferd) auf rotem Grund. Das Ross und die Schildfarbe stehen für die Region Westfalen, in der die 7. westfälische Panzerdivision in Masse stationiert war. Die Panzerbrigade 21 führt dieses Motiv fort. Die silbern/schwarz geflochtene Umrandung deutet auf den Divisionsstatus hin.

Die 7. Panzerdivision (Westfälische Panzerdivision) war ein Großverband der Bundeswehr mit langjährigem Sitz des Stabs in Lippstadt und Unna, zuletzt in Düsseldorf. Sie galt bis zu ihrer Auflösung im Jahre 2006 als „Rückgrat des Deutschen Heeres“ oder auch „Speerspitze des deutschen Heeres“. Die meisten Waffensysteme fanden hier ihre Truppeneinführung. Viele Inspekteure des Heeres waren vormalige Divisionskommandeure der 7. Panzerdivision.

 

Die Truppenstärke der Division betrug in den 1980ern etwa 27.000 Soldaten, nach Ende des Ost-West-Konfliktes etwa 10.000. Die 7. Panzerdivision sicherte in Düsseldorf ungefähr 750 Arbeitsplätze, davon entfielen 150 auf den Divisionsstab. Die Liegenschaften wurden der zivilen Nutzung – vornehmlich Wohnungsbau und Naherholung – überführt.

 

Demobilisierung der Division 2006. Am 13. Juni 2006 wurde die Division im Rahmen eines Großen Zapfenstreichs verabschiedet und am 30. Juni 2006 außer Dienst gestellt. Der letzte Kommandeur war Wolf-Joachim Clauß. Mit Klick auf das Wappen erhalten Sie weitere Informationen.


 

Die Panzerhaubitze 2000

 

 

Die Panzerhaubitze 2000 (PzH 2000) ist ein selbstfahrendes gepanzertes Artilleriegeschütz. Sie ist das Standardgeschütz der Panzerartilleriebataillone der Bundeswehr. Die Bundeswehr erhielt in den Jahren 1998 bis 2003 insgesamt 185 Stück; weitere PzH 2000 wurden an verschiedene europäische NATO-Mitgliedsstaaten geliefert. Gegenüber dem Vorgängermodell hat die PzH 2000 bei fast identischem Leistungsgewicht an militärischem Wert gewonnen. Insbesondere wurden effektive Reichweite des Geschützes, Zielgenauigkeit, Schussfolge, Panzerschutz, eigenständige Operationsfähigkeit sowie Reichweite des Fahrzeugs, Geschwindigkeit und Fahrkomfort bedeutend verbessert.  Mit Klick auf das Foto erhalten Sie weitere Informationen. Mit Klick auf das Foto erhalten Sie weitere Informationen.


 

Die "MGS Lippische Rose"

Militärgeschichtlichen Sammlung „Lippische Rose“

 

Die Sammlung zeigt die Geschichte der ehemaligen Panzerbataillone 211, 213 und 214, der Panzerjäger- und Panzerpionierkompanie 210, des Panzeraufklärungsbataillons 7, der 7. Panzerdivision sowie des Bundeswehrstandortes Augustdorf.



 

Sie besteht aus historischen Dokumenten, Fotos und Erinnerungsstücken und befindet sich im ehemaligen Stabsgebäude des Panzeraufklärungsbataillons 7. In Außenanlagen werden Ausrüstungen wie Fernmeldegeräte, Feldküchen-Rüstsatz, Sanitätsmaterial sowie Großgeräte z.B. KPz M47, Versuchsträger/Kasematten Panzer und anderes Großgeräte ausgestellt.



Die Besichtigung der umfangreichen Ausstellung ist kostenfrei!


Träger der Sammlung ist die Panzerbrigade 21 "Lipperland". Der eigens gegründete Förderverein Militärgeschichtliche Sammlung "Lippische Rose" e.V. unterstützt die Ausstellung tatkräftig, finanziell, materiell und personell. Spenden sind immer herzlich willkommen! Mit Klick auf das Wappen erhalten Sie weitere Informationen.


Die 1. Panzerdivision

 

Das Verbandsabzeichen


Die Soldaten der 1. Panzerdivision tragen an ihrer Uniform stolz das weiße Sachsenross auf rotem Grund im gelb-weißen Wappenschild. Es erinnert an die Geschichte der Welfenherzöge und des Königreiches Hannover. Das ursprünglich sächsische Stammesabzeichen nahmen die Welfenherzöge, ab 1235 Herzöge von Braunschweig und Lüneburg, als zusätzliches Wappenschild an. Durch die Verschmelzung eines Teiles des Lüneburgisch-Braunschweigschen Gebietes mit dem Fürstentum und späteren Königreich Hannover gelangte das Sachsenross 1705 in das kleine Staatswappen des Königreiches, das außerdem den großen Wappenschild gelb-weiß längsgestreift führte. Seit 1952 ist das Sachsenross offizielles Wappen des Bundeslandes Niedersachsen.

Die Division der Eingreifkräfte, die 1. Panzerdivision in Hannover / Niedersachsen, führt Operationen im Rahmen vernetzter, streitkräftegemeinsamer und multinationaler Einsätze. Sie ist dazu entsprechend gegliedert, ausgerüstet und ausgebildet, sie nimmt dazu regelmäßig an multinationalen Übungen teil. Truppendienstlich führt sie die Panzerlehrbrigade 9 und die Panzerbrigade 21. Zusätzlich kann die 1. Panzerdivision sowohl Kräfte der luftbeweglichen Brigade als auch multinationale Kräfte bis zur Brigadeebene führen. Mit Klick auf das Wappen erhalten Sie weitere Informationen.


 

"Freundeskreis Offiziere der Panzertruppe e.V."

 

Am 07. Dezember 1987 gründete eine Gruppe ehemaliger und aktiver Offiziere der Panzertruppe die Vereinigung "Freundeskreis Offiziere der Panzertruppe e.V." Zur Gründung führte die Überlegung, wie der Kontakt zwischen den aktiven Offizieren der Panzertruppe, den Reserveoffizieren und den Offizieren im Ruhestand verbessert werden kann. Der Freundeskreis Offiziere der Panzertruppe verfolgt den Zweck, den Zusammenhalt der Offiziere der Panzertruppe zu fördern und zu festigen. Die Vereinigung hat den Status eines eingetragenen Vereins und ist als gemeinnützig anerkannt. Mit Klick auf das Wappen erhalten Sie weitere Informationen.


 

Traditionsverein "FahrSimKette Augustdorf e.V."

 

Die Panzerausbildungskompanie 102 wurde am 01.04.1978 als eine von neun Simulatorkompanien in der Bundeswehr aufgestellt. Sie bildete zunächst auf 4 Simulatoren Fahrschüler als Kraftfahrer für den Kampfpanzer Leopard 1 aus.Der Simulator ermöglichte die Ausbildung der Fahrschüler unabhängig von Wetter, Zeit und anderen Einflüssen. In den 1980er Jahren wurden am Simulator pro Jahr etwa 1000 Fahrschüler ausgebildet. Immer ein sehr lohnenswerter Besuch, bei unseren Kameraden vom "FahrSimKette" in Augustdorf. Mit Klick auf die Fotocollage erhalten Sie weitere Informationen.



 

Die Panzertruppe der Bundeswehr

 

 

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Das "Deutsche Panzermusem Munster"

 

Das "Deutsche Panzermuseum" in Munster zeigt die Entwicklung der Truppengattungen der deutschen Panzertruppen von 1917 bis in die Gegenwart als Teil der gesamt deutschen Geschichte. Diese Entwicklung dokumentiert beispielhaft Fahrzeuge, Waffen, Ausrüstung, Uniformen, Dokumente und Orden der deutschen gepanzerten Kampftruppen.

 

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Die Dauerausstellung ist inhaltlich und räumlich in Zeitepochen gegliedert. Sie soll Antworten anbieten und, unterstützt durch Themen- und Vertiefungsräume, zum Verständnis der Zusammenhänge beitragen. Das Museum will informieren sowie zu Fragen und kritischer Auseinandersetzung mit der deutschen Geschichte, insbesondere der deutschen Militärgeschichte, anregen.

Der bestimmende Einfluss gesellschaftlicher Strömungen und technischer Entwicklungen auf die Geschichte des deutschen Militärs werden deutlich gemacht.

 

Das Museum soll Antworten anbieten und so zum Verständnis der Zusammenhänge beitragen. Die Beziehungen zwischen Gesellschaft, Politik und Militär sollen ausgewogen und ohne Pathos dargestellt werden, um auch Antworten auf Fragen an die jüngere deutsche Geschichte zu geben.

 

Dem Besucher wird ein Überblick über die Entwicklung der Truppengattungen Panzer, Panzergrenadiere, Panzeraufklärer, Panzerjäger, Panzerartillerie und Panzerpioniere präsentiert.

 

Öffnungszeiten

01. März bis 30. November

Dienstag bis Sonntag 10.00 Uhr – 18.00 Uhr

Montags geschlossen

An Feiertagen auch montags geöffnet.

Letzter Einlass jeweils 17.00 Uhr


Führungen für Gruppen nach Anmeldung, während der Öffnungszeiten.

 

Infos rund um den "Bund", mach Dich schlau!

 

 

Du möchtest mehr über die Bundeswehr erfahren, sachlich, fachlich und kompetent, dann Klick auf das Bild und mach Dich Schlau - denn "Schlau reden - tun Andere"!

Der Wehrdienstberater


Oberleutnant Michael Wils-Kudiabor ist Wehrdienstberater und Leiter eines der beiden Berliner Wehrdienstberaterbüros. Er und seine Mitarbeiter sind Ansprechpartner für junge Menschen, die sich für eine Karriere bei der Bundeswehr interessieren.

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Im Beratungsgespräch mit den jungen Interessenten vermittelt Wils-Kudiabor einen Eindruck von der Vielfalt der Tätigkeitsfelder bei der Bundeswehr: „Es gibt pauschal gesagt 200 verschiedene Jobs in Uniform. Vom Hundeführer bei den Feldjägern bis zum Piloten, vom Mediziner in Uniform bis zum Gebirgsjäger. Um innerhalb dieser Vielfalt einen Weg zu finden, dafür gibt es uns Wehrdienstberater.“ Freundlich, aufgeschlossen gegenüber kritischen Anmerkungen und vor allem ehrlich erklärt Michael Wils-Kudiabor den jungen Menschen am Messestand was von ihnen erwartet wird und welche Chancen sich ihnen dafür im Gegenzug bieten: „Soldat ist eben ein besonderer Beruf, ein toller Beruf, aber auch ein Beruf mit besonderen Anforderungen. Darüber sollte sich jeder Bewerber bewusst sein. Ich sehe meine Aufgabe darin den Leuten zu sagen was auf sie zukommt.“ 

 

Was zieh' ich den heute bloß an...

 

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